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Bildstrecke:Juden-Diskriminierung und Synagogen-Zerstörung

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Quelle: SZ

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König Ludwig II. hatte sich dafür eingesetzt, dass die jüdische Gemeinde Münchens einen prominenten Platz für ihre Synagoge bekam. 1887 wurde sie eingeweiht. Hier ein zeitgenössicher Stich des spätromanischen Gebäudes an der Herzog-Max-Straße neben dem Künstlerhaus und dem Grand Hotel Leinfelder am Lenbachplatz.

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Hitler persönlich verfügte 1938 den sofortigen Abriss der Hauptsynagoge. Am Vormittag des 9. Juni 1938 begann die Münchner Baufirma Leonhard Moll im Auftrag der Stadt mit den Abbrucharbeiten. Nach drei Wochen war das prächtige Gebäude im Zentrum Münchens beseitigt und die freigewordene Fläche diente fortan als Parkplatz. die Aufnahme zeigt die Abrissarbeiten, die von Schaulustigen beobachtet werden.

Foto: Stadtarchiv München

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Während der Reichskristallnacht wurden die übrig gebliebenen Synagogen verwüstet und in Brand gesteckt, hier in der Herzog-Rudolf-Straße.

Foto: Stadtarchiv München

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Die ausgebrannte Ruine der Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße am Morgen nach der "Reichskristallnacht".

Foto: Stadtarchiv München

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Auch die Synagoge in der Reichenbachstraße wurde in der Reichspogromnacht verwüstet, einschließlich zahlreich Kultusgegenstände.

Foto: Stadtarchiv München

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