Bergsteigen„Mir wurde übel, alles drehte sich, ich heulte“

Lesezeit: 5 Min.

Karina Jais - hier am Ettaler Manndl.
Karina Jais - hier am Ettaler Manndl. privat

Ein Kindheitserlebnis bringt die bittere Erkenntnis: Höhenangst. 45 Jahre und viele Vorbereitungskurse später kann unsere Autorin sie endlich überwinden. Eine Geschichte darüber, warum die Berge dem Menschen so gut tun.

Von Karina Jais

Das schönste Weihnachtsgeschenk: rote Wollstrümpfe, dazu Kniebundhosen. Ich war fünf Jahre alt und ab sofort Bergsteigerin aus Leidenschaft. Als der Schnee endlich geschmolzen war, durften mein Bruder und ich mit unseren bergbegeisterten Eltern ins Gebirge: Eckbauer, Baumgartenschneid, Herzogstand, wir steigerten uns langsam. Stolz schrieb ich meinen Namen in jedes Gipfelbuch. Mich faszinierten die wurzeligen Pfade, die man laufen kann, ohne Erde zu berühren, mannshohe Ameisenhaufen oder kristallklare Gumpen.

Zur SZ-Startseite

Trinkgeld
:„Manche tragen durchsichtige T-Shirts, das hilft“

Großraumdisco, Kulturzentrum, kleines Café: Zwei Kellnerinnen und ein Kellner über das lohnendste Outfit, die knauserigsten Gäste und darüber, was München trinkt und woran man gute Kolleginnen und Kollegen erkennt.

Interview von Philipp Crone

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: