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Bei Mario:Groß, größer, Mario

Ob es in der Pizzeria "Bei Mario" in der Maxvorstadt die besten Pizzen der Stadt gibt, ist umstritten. Die größten sind es allemal.

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Ob es in der Pizzeria Bei Mario in der Adalbertstraße in der Maxvorstadt die besten Pizzen der Stadt gibt, ist umstritten. Die größten sind es allemal. Die Einrichtung bei Mario wirkt ein wenig beliebig - wie in einem der aneinandergereiten Touristenlokale in Rimini oder Jesolo an der Adria.

Fotos: Lisa Sonnabend

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Der Besitzer Mario Gargiulo, heute 74 Jahre alt, brachte 1959 als erster die Pizza nach München, von Sorrento am Golf von Neapel verschlug es ihn nach München. 1966 gründete er das Lokal in der Adalbertstraße. "Bei Mario" gilt heute als die älteste Pizzeria Münchens.

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Die Pizza bestimmt die Speisekarte. 26 Sorten stehen zur Auswahl - von Margherita über Funghi bis Quattro Staggioni. Viele meinen, Mario backe die beste und größte Pizza der Stadt. Das mit der Größe ist unbestritten. Die Kartons, in denen man die Pizza zum Mitnehmen in die Hand gedrückt bekommt, sind größer als bei gewöhnlichen Heimservices. Und wenn die Kellner die Teller zurück in die Küche tragen, ist meist kaum die Hälfte des Teigfladens aufgegessen.

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Die Pizzabäcker Delschad und Mario präsentieren mit Besitzerin Susi stolz eine fertige Pizza.

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Doch im Mario gibt es nicht nur Pizza. Die Seezunge schmeckte vorzüglich: Mit den Adjektiven frisch, intensiv und reichlich lässt sie sich treffend beschreiben. Garniert war sie mit einer Zitronensoße, die gut zum Fisch passte, ohne sich in den Vordergrund zu drängeln.

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Die Creme Caramel schmeckte nach Zimt, was uns positiv überraschte, und die Panna Cotta schmeckte, als hätte der Koch sie für seine Angebetete zubereitet und sich besonders viel Mühe gegeben.

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Der Fisch und die Desserts ließen die grimmigen Kellner und das Touristenhochburg-Ambiente fast vergessen.

Fotos: Lisa Sonnabend

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