Pilze sammeln Pfifferling, Steinpilz, Maronenröhrling, Rotkappe

Vier essbare Schwammerl-Arten und wie sie zu erkennen sind.

Pfifferling

Zu den beliebtesten Pilzen zählt der Echte Pfifferling, auch Reherl genannt. Der Hut mit eingerollten Rändern und den Lamellen darunter kann bis zu neun Zentimeter Durchmesser erreichen und macht den Pilz unverwechselbar. In den Wäldern um München sind die Reherl selten geworden, obwohl sie gerne neben Fichten, Buchen, Eichen oder Kiefern wachsen. Deshalb darf man den Pilz, der leicht pfeffrig schmeckt, auch nur für den Eigenbedarf, das heißt: nicht mehr als zwei Kilogramm, sammeln.

Bild: Claus Schunk 26. August 2019, 11:092019-08-26 11:09:14 © SZ.de/dpa/pvn