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Corona-Krise im Studium:"Jetzt wird es existenziell"

Von den etwa drei Millionen Studierenden in Deutschland sind neben dem Studium mehr als zwei Drittel erwerbstätig.

Von den etwa drei Millionen Studierenden in Deutschland sind neben dem Studium mehr als zwei Drittel erwerbstätig.

(Foto: dpa)

In der Corona-Krise verlieren viele Studierende ihre Nebenjobs. Die Not ist groß, auch von gravierenden Folgen ist die Rede. Die Studentenvertretungen fordern eine Soforthilfe.

Interview von Sabine Buchwald

Auch für viele Studierende ist die Corona-Krise eine immense Herausforderung. Ein bundesweites Bündnis aus Studierenden-Vertretungen fordert eine Soforthilfe in Höhe von 3000 Euro und hat dazu eine Petition ins Leben gerufen. Maximilian Frank, 25, ist Sprecher des Landesverbandes der bayerischen Studentenvertretungen. Er hat an der LMU Psychologie studiert und sitzt gerade an seiner Masterarbeit im Studiengang "Mensch-Maschine-Interaktion" an der TU München. In den vergangenen Tagen ist er kaum zum Schreiben gekommen, so sehr ist er als Studentenvertreter beschäftigt, sich für andere in Not einzusetzen. Frank selbst wohnt derzeit bei seinen Eltern.

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