Strecke nach Augsburg und PfaffenhofenBahn plant, Züge zu streichen: Was auf München-Pendler zukommt

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Pendeln Richtung München: Geht es nach den Plänen der Deutschen Bahn, dann sind von 2028 an auf zwei Strecken weniger Regionalzüge unterwegs.
Pendeln Richtung München: Geht es nach den Plänen der Deutschen Bahn, dann sind von 2028 an auf zwei Strecken weniger Regionalzüge unterwegs.
Foto: Imago/Wolfgang Maria Weber

Fernzüge sollen künftig Vorrang haben. Die Bahn erwägt wegen Überlastung ihrer Strecken Einschnitte beim Regionalverkehr, vor allem zwischen München und Augsburg. Der Fahrgastverband warnt vor einem „vorsätzlich herbeigeführten Verkehrsinfarkt“.

Von Klaus Ott

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Die Fahrgäste der Bahn in München und der Region sind Kummer gewohnt, nahezu täglich: Verspätungen, Zugausfälle, gesperrte Strecken. Jetzt steht neuer Ärger bevor. Geht es nach den Plänen der Deutschen Bahn, dann sind von 2028 an auf zwei Strecken weniger Regionalzüge unterwegs, vor allem zwischen Augsburg und München. Gleich zwölf Züge sollen hier gestrichen werden. Und das ausgerechnet in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Nachmittag.

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