München ist nicht Wien. Das dürfte jedem klar sein, beweist sich aber umso mehr in der Ballsaison. Eine Umfrage des österreichischen Handelsverbands hat ergeben, dass etwa jeder sechste Wiener 2o26 eine feine Tanzveranstaltung besuchen wird. Für München liegen solche Umfragedaten nicht vor, aber die Zahl, so viel ahnt man, dürfte weit darunter liegen. Dabei hat München durchaus eine Tanz-Tradition. Vom einzigen Jahr 1914 weiß man, dass sich die bayerische Boheme hier auf 533 Maskenbällen und 145 Schwarz-Weiß-Bällen verlustierte. Das liegt sogar noch weit über den 450 Bällen, die heuer in Wien stattfinden.
Natürlich, München hat kein solch herrlich verkitschtes Weltereignis wie den Opernball (am 12. Februar.), aber es hat mit dem Magnolienball ein Gesellschaftsereignis, das dem zumindest stolz nacheifert. Und mit dem Filmball im Hotel Bayerischen Hof verfügt München über ein Red-Carpet-Event, das sehr viele Stars und die High Society anlockt und ebenso einige Tage lang die Klatschspalten füllen wird.
In einem sind sich München und Wien dabei gleich: Die junge Generation hat wieder mehr Lust auf Tanz und höfisches Gehabe. 41 Prozent der österreichischen Gen Z wollen heuer einen Ball besuchen. Auch hier fehlen exakte Daten für München. Aber wie die Vorjahre gezeigt haben, verspüren auch im Isar-Wien mehr junge Leute Lust auf die Ballsaison – was auch an der überaus populären Streaming-Serie „Bridgerton“ mit ihren prachtvollen Kostümen (solange die Darsteller sie noch anhaben) und ihren sinnlichen Balzritualen liegen dürften.
Ob klassisch höfisch, in Cocktail-Laune, in Tracht oder im Salsa-Kleidchen – hier tanzen die Münchner am liebsten durch die Ballsaison.
Filmball und andere Feste mit Stars

Nicht nur beim Filmfest, auch in der Ballsaison schauen die Kinofans nach München. Denn in ist, wer drin ist beim Deutschen Filmball im Bayerischen Hof. Tausend Persönlichkeiten aus Filmbranche, Medien, Politik und Gesellschaft werden auch am Samstag, 24. Januar, bei der 50. Ausgabe zusammenkommen, um in Smoking und kostbaren Abendkleidern im Blitzlichtgewitter zu posieren, sich abzubusseln und bis in die Morgenstunden zu tanzen.
Die Stars bleiben weitgehend unter sich, hinein kommen nur Gäste mit einer persönlichen Einladung des Spitzenverbands der deutschen Filmwirtschaft. Und einige Promi-Journalisten, die für die Neugierigen berichten werden. Aber immer versammeln sich Hunderte Schaulustige am roten Teppich vor dem Hotel, um etwas Hollywood-Glamour aufzusaugen.
Die Gala wird von den Moderatoren Nina Eichinger und Steven Gätjen um 20 Uhr offiziell eröffnet, um 20.45 Uhr soll Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ein paar Worte sprechen und die Tanzfläche freigeben.
Das Schaulaufen vor dem Hotel geht aber bereits um 18 Uhr los. Und diese Prominenten, denen man dann womöglich nah kommt, stehen schon auf der vorläufigen Gästeliste: Florian David Fitz (der heuer den Bayerischen Filmpreis vom Ministerpräsidenten verliehen bekommt) sowie Schauspieler, Moderatoren, Produzenten und Comedians wie Uschi Glas, Iris Berben, Oliver Berben, Helge Schneider, das neue Ehepaar Matthias Schweighöfer und Ruby O. Fee, Alexandra Maria Lara und Sam Riley, Elyas M’Barek, Heike Makatsch, Bibiana Beglau, Quirin Berg, Sebastian Bezzel, Lisa Maria Potthoff, Moritz Bleibtreu, Daniel Boschmann, Maximilian Brückner, Annemarie Carpendale, Wayne Carpendale, David Dietl, Florian Gallenberger, Tom Gerhardt, Jeanne Goursaud, Florian Herrmann, Hannah Herzsprung, Martina Hill, Rick Kavanian, Fred Kogel, Lilly Krug, Oliver Pocher, Josefine Preuß, Tom Schilling, Jessica Schwarz, Christian Tramitz, Maximilian von der Groeben, Laura Wontorra, Sönke Wortmann und viele mehr.
Der Filmball ist nicht das einzige Fest mit Promi-Alarm. Auch die Narrhalla, Münchens älteste Faschingsgesellschaft, schmückt sich in ihrer „Soiree Münchner Leben“ im Deutschen Theater gerne mit großen Namen. Sie ködert ihre Ehrengäste mit dem Karl-Valentin-Orden. Mit dem wurden seit 1973 schon Größen wie Loriot, Harald Juhnke, Peter Ustinov und Rudi Carrell behängt. 2026 ist der „Papa“ dran, alias der Schauspieler Christoph-Maria Herbst, nicht zuletzt bekannt als fieser Chef der Büro-Serie „Stromberg“. Die Laudatio hält der Autor und Comedian Moritz Netenjakob. Darüber hinaus ist die Soiree ein großer Ball mit allem Drum und Dran (Dresscode: Abendkleid, Frack, Smoking): Beim „Großen Defilee der Faschingsgesellschaften aus nah und fern“ tanzt das offizielle Prinzenpaar Münchens seinen Prinzenwalzer (31. Januar).
Die Münchner Ballzentrale, das Deutsche Theater, hat für den eigenen Faschingsball „089 Kult“ auch wieder einige Münchner Pop-Stars engagiert, die den Soundtrack der Stadt geprägt haben: Die Spider Murphy Gang macht mit Hits von „Skandal im Sperrbezirk“ bis „Schickeria“ Stimmung, „Isarindianer“ Willy Michl initiiert mit dem „Bobfahrerlied“ ein altes Disco-Ritual (man sitzt dazu auf dem Hosenboden eng hintereinander am Parkett), und Stadtrat Roland Hefter macht mit seinen Isarriders genauso Stimmung wie die Hackerzelt-Helden Cagey Strings und die einstigen Atomic-Café-Soulkasperl Los Poppos (Rosenmontag, 16. Februar).
Mit Prominenz und Glamour wartet auch einer der neuesten Bälle Münchens auf: Auf dem „Roses and Love Ball“ wird in den Valentinstag hineingefeiert. Die Schirmherrin Gloria Gray sammelt hier für „Herzensprojekte“ wie die Münchner Regenbogenstiftung und das ambulante Münchner Kinderhospiz. Auch die Gäste dürften sich wie Stars fühlen und auf einem roten Teppich posieren. Das Programm – moderiert von Sandy Meyer-Wölden – ist glänzend bestückt mit den Hip-Hoppern Jackson Twinz, DJ-Legende Tom Novy, dem schon in Königshäusern aufgetretenen Schlagersänger Gregor Glanz, Jazz-Trompeter Flo Sagner und Show-Allrounderin Sandra Steffl sowie Nina de Lianin, der offiziellen Muse von Tierry Mugler (13. Februar).
Mach’s noch einmal Hugo

Das Lieblingssommergetränk vieler Münchner ist seltsamerweise nicht nach ihm benannt: der Hugo (der stammt wohl aus einer Bar in Südtirol). Aber wenn man in München sonst „der Hugo“ sagt, dann schwärmen viele noch von ihm, der „Swing-Legende“ Hugo Strasser. Zu nichts tanzten die Münchner lieber als zum Groove seiner Big Band und seiner Klarinette. An die 1000 Bälle kamen da in mehr als 60 Jahren zusammen. Vor zehn Jahren starb der Hugo mit 93 Jahren. Sein legendäres Orchester macht unter Leitung von Heinrich Haas weiter.
Die Funkbälle gibt’s nicht mehr, aber im Deutschen Theater vertraut man noch auf Hugos Klänge bei drei Bällen: beim „Gaudeamus“-Ball (6. Februar), beim „Ball der Sterne“ (29. Januar) und beim „Ball.total“. Hier zeigt man zudem Ausschnitte aus dem kommenden Musical „Romeo & Julia“. Und die Partner vom GOP-Varieté steuern einen artistischen Show-Act bei (30. Januar).
Ganz in Weiß

Ob Rod Stewart wirklich da war – das ist nicht gesichert. Auf jeden Fall soll das Management des Sängers einmal „ganz dringend“ zehn Karten für eines der legendären „Weißen Feste“ geordert haben. „Es schien, als sei Rod Stewart unerkannt verkleidet im Publikum gewesen“, schreibt jedenfalls der Veranstalter. Wenn, dann musste der Rockstar ganz in Weiß erschienen sein, denn anders lassen die Türsteher niemanden durch. „Komm ganz in Weiß“, lautet das Motto, dann kann man im Schwarzlicht leuchten und verschwindet förmlich auf den weißen Sofas.
Die „Weißen Feste“ haben nach mehreren Umzügen seit 2025 ein neues Zuhause: Einst von Studenten in der Akademie der Künste gegründet stiegen sie dann in der Max-Emanuel-Brauerei, der Isarpost und nun im Café Reitschule – „mit zweiter Tanzfläche und zweiter Musikrichtung“. Vielleicht schaut dann auch Michaela May mal wieder vorbei, hofft der Veranstalter; ihre Anwesenheit einst zumindest ist bezeugt, und dass die Schauspielerin Fasching feiern kann, das zeigte sie in ihrem legendären Auftritt beim „Monaco Franze“ (24. und 31.1., 6., 7., 12., 13., 14., 16. Februar).
Sportlich elegante Bälle

Tanzen als Turniersport, das hat wieder an Fahrt aufgenommen durch Fernsehsendungen wie „Let’s Dance“ oder die Tanzschul-Serie „Ku’damm“. Profitänzer sind dabei als Trainer und Tanzpartner der prominenten Querein- und Auf-die-Füße-Steiger selbst zu TV-Sternchen aufgestiegen. Die Turnier-Tradition währt freilich schon viel länger: Zum 75. Mal bereits vergibt der Tanzsportclub Gelb-Schwarz-Casino München einen Europapokal beim „Ball der Nationen“. Die Gäste im Deutschen Theater können staunen, wenn Paare der Weltspitze in den lateinamerikanischen Disziplinen übers Parkett schweben. Zudem zeigen Showdance-Weltmeister ihre Standardkür. Und hoch motiviert dürfen sich auch die Zuschauer selbst im Walzer- oder Wiegeschritt zu den Klängen der Band um Heiner Ohnheiser bewegen, diesmal auf „bis zu drei Tanzflächen“ (6. Februar).
Der Tanz selbst steht auch im Mittelpunkt eines Gemeinschaftsballes der Tanzschulen: Diese laden vereint alle Tanzbegeisterten zur Münchner Tanznacht ins Deutsche Theater ein. Wer im Unterricht zu Musik vom Band probte, hat hier den heiteren Ernstfall: Im großen Saal, im Silbersaal und im Foyer demonstriert man seinen Foxtrott, Rock’n’Roll und Salsa zu Live-Sounds von Bands wie Högl Dance Orchestra, Cagey Strings oder La Pandilla (22. Februar).
Wer etwas ausgefallenere Schritte lernen will, findet bei der 19. Ausgabe des „Rock That Swing“ ein reichhaltiges Angebot: Etwa 80 der weltbesten Trainer unterrichten ein langes Wochenende lang in 300 Workshops Lindy Hop, Boogie-Woogie, Charleston, Balboa, Shag, Rockabilly Jive, Authentic Jazz, Blues und Burlesque. Die großen Feste zum Festival steigen am 14. und 15. Februar im Deutschen Theater, mit vielen tollen Bands, Show-Einlagen, „Lindy Hop Cup“ und Schnupperkursen.
Bälle in Tracht

„Festlich“ ist der Dresscode auf Bällen, doch es muss nicht immer Smoking, Ausgehuniform oder Abendkleid sein. In Bayern gilt auch die Tracht als standesgemäß schmückend. Ganz besonders bei zwei Bällen: Beim „Oide Wiesn Bürgerball“ bürgt der Festring München für den hohen Standard, der Verein richtet jedes Jahr den Brauchtumsumzug des Oktoberfestes aus. Es sei „ein Ball für alle, die die Tradition und das Flair des Oktoberfestes und speziell der Oidn Wiesn lieben“, sagt Karl-Heinz Knoll, Präsident des Festrings (die offizielle Eröffnung der Ballsaison am 23. Januar im Deutschen Theater).
Tracht und Tradition als Lebensgefühl, das verkörpern auch die Filserbuam. Jene 49 Berufenen pflegen in München bayerisches Brauchtum sowie ihre Beziehungen in Gesellschafts- und Regierungskreise. Zum Beispiel auf ihrem berüchtigten Filserball im Nockherberg-Festsaal. Auch wenn dort wieder einige „Jungfilser“ die pure Tradition mit Champagner-Duschen besudeln. Die Karten für den Filserball am 6. Februar sind begehrt wie die Rosen vom Bachelor, auf Facebook verkündet der Verein schon lange: „nur noch Resttickets“.
Ballvergnügen im Walzerschritt

„Alles Walzer!“ Ein großes Vorbild für die großen Gesellschaftsereignisse bleibt der Wiener Opernball. Wie in der Wiener Staatsoper hält man auch beim Magnolienball im Bayerischen Hof die Tradition des gesellschaftlichen Debütierens hoch. Nicht 144 Debütantinnen mit Swarowski-Tiaras samt Jungherren wie in Wien, aber immerhin doch mehr als ein Dutzend junge Damen mit Krönchen und weißen Handschuhen werden auch bei der 73. Benefizgala des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs München präsentiert. Am Arm ihrer Tanzherren im Frack oder in Uniform eröffnen sie den Ball mit der „Fledermaus-Quadrille“ von Johann Strauss. Gesammelt wird für wohltätige Zwecke und den deutsch-amerikanischen Studentenaustausch (7. Februar).
Johann Strauss verzückt auch auf anderen Festen. Etwa bei der Münchner Redoute im Alten Rathaus wird zum Höhepunkt die „Münchner Française“ nach den Klängen der „Fledermaus-Quadrille“ getanzt. Im historischen Festsaal spielt das Erste Münchner Salonorchester München in klassischer Alt-Wiener Besetzung Melodien des Wieners und bayerischer Maestros (14. Februar).
Als der „eleganteste Faschingsball“ Münchens versteht sich der „Bal Classique“ im Deutschen Theater. Hier spielen die Jungen Münchner Symphoniker unter der Leitung ihres Gründers Bernhard Kocher Walzer, Polkas und glanzvollen Ouvertüren von Tschaikowski, Johann Strauss und Franz von Suppé im Wechsel mit einem DJ. Dazu gibt es Gesangssoli, ein „Spitzentanzpaar“ und eine Akrobatik-Einlage (1. Februar, Deutsches Theater).
Den „Glanzpunkt am Münchner Ballhimmel“ soll der „Ball der Sterne“ im Deutschen Theater setzen: Es spielen die Münchner Symphoniker ein spezielles Konzertprogramm zusammen mit Münchner Opernsolisten, aber auch Stücke zum Tanzen. Es wird also nicht zu klassisch werden, dafür sorgt auch Deutschlands ältestes Tanzorchester, die legendäre, von Hugo Strasser gegründete Big Band (29. Januar, Deutsches Theater).
Die fantasievollsten Kostüme
Schon im Eröffnungsjahr vor 126 Jahren wurden im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz rauschende Bälle gefeiert – Franz von Lenbach, die Architektenbrüder Seidl und Otto Falckenberg waren damals Initiatoren dieses illustren Treibens. An diese „aufregende“ Zeit der „Leidenschaft“ und „Umbrüche“ der Belle Époque erinnert stets der Gauklerball, heuer zum 25. Mal. Für die Kostüme lassen sich die Gäste hier immer viel einfallen, Inspiration liefert diesmal das Motto „1001 Nacht“. Ob als Aladin und die Wunderlampe, Ali Baba, Sindbad, Scheherazade, Fata Morgana, Bezaubernde Jeannie, Kamel, Fliegender Teppich oder Sandkorn – das wird wieder ein wüstes Treiben (7. Februar).
Zu den Festen mit den fantasievollsten Kostümen zählt längst auch der Faschingsball im Bayerischen Nationalmuseum. Das diesjährige Motto klingt museal: „Buntes Mittelalter“. Laut Gastgeber kann es aber durchaus heiß hergehen, wenn „das Glühwürmchen mit dem Burgfräulein“ tanzt und sich die Blitze der Discokugel im Harnisch des glorreichen Ritters spiegeln: „Wie bunt wird das neu eröffnete Mittelalter sein? Aber wo Licht ist, ist auch Schatten …, sagen sich Darth Vader und die Hexe.“ Also, alles geht, dazu gibt es Videokunst von Kalle Laar sowie Minnegesang, Hexentanz und wilde Beats vom DJ (6. Februar).
Hier eskaliert die Stimmung
Auf Bällen muss es nicht steif zugehen – und wir reden noch nicht einmal von den vielen Faschingspartys, die vom „Unsinnigen Donnerstag“, 12. Februar, bis Faschingsdienstag, 17. Februar, durch die Decke gehen. Auch im Festsaal des Hotels Bayerischer Hof kann die Stimmung eskalieren, etwa beim Ball des Handwerks (früher „Metzgerball“, 28. Januar), beim Medizinerball mit der Sunset-Showband und einem „Feuerwerk an Showprogrammen“ (30. Januar) oder dem Narrhalla-Kostümball Monaco Nights, wo auch DJ John Munich (bekanntlich Udo Jürgens’ Sohn) mit den größten Hits aus den Siebzigern bis Neunzigern Disco macht (6. Februar).
Lateinamerikanisch heiß wird im Deutschen Theater „Pasion de Baile“. Die Gäste des Kuba-Balls schlängeln sich zu Salsa-Rhythmen von der Band Yango y el Barrio und von DJ Jack El Calvo. Es gibt Show-Einlagen, etwa vom Ensemble der Revue „Pasión de Buena Vista“, die an den Tagen nach dem Ball in voller Länge im Theater läuft (25. Januar).
Am Valentinstag finden sich die Paare beim „Ball der Musen“ des Akademischen Gesangsvereins München. Vor allem Mitglieder der universitären Chöre, Orchester und Theatergruppen feiern hier in der Altstadt auf zwei Ebenen. In diesem Jahr sind sogar die Schäffler mit ihrem Traditionstanz dabei. Und wenn die Debütantinnen und Debütanten des AGM eine Tanzeinlage zeigen, ist das auch fast ein bisschen wie beim Wiener Opernball (15. Februar, Ledererstraße 5).

