Glasfassade als Spiegel des Viertels

Hinter diesem Entwurf steckt das Planungsbüro um die S. Plöttinger GmbH aus Ottobrunn, die das international renommierte Architekturbüro Sauerbruch Hutton aus Berlin gewinnen konnte. "Trotz der Installation einer hochmodernen und funktionalen Theatermaschine werden gleichzeitig Räume und Zwischenräume entstehen, die für alle nutzbar und frei bespielbar sind", heißt es in der Beschreibung. Der Wandel des Schlachthofviertels solle sich im Neubau spiegeln - vielleicht auch in der großen Glasfassade, die für den Eingangsbereich geplant war.

Bild: Architekturbüro Sauerbruch Hutton 25. Januar 2018, 18:212018-01-25 18:21:39 © SZ vom 26.01.2018/clu/amm