Ballett:Der Luftgeist

Ballett: Karrieresprung: António Casalinho als Luftgeist Ariel (oben) mit Yonah Acosta als Caliban im Part "Der Sturm" der "Tschaikowski-Ouvertüren" an der Staatsoper.

Karrieresprung: António Casalinho als Luftgeist Ariel (oben) mit Yonah Acosta als Caliban im Part "Der Sturm" der "Tschaikowski-Ouvertüren" an der Staatsoper.

(Foto: Carlos Quezada)

Mit gerade mal 19 Jahren wird António Casalinho zum Solisten am Staatsballett befördert.

"Ich habe keine Worte, um auszudrücken, wie glücklich und dankbar ich bin." So schreibt António Casalinho auf seinem Instagram-Kanal und bedankt sich bei allen, die ihn im Laufe seiner Karriere unterstützt haben. Eine ganze Menge Leute kommen da zusammen, obwohl Casalinho gerade mal 19 Jahre alt ist und damit sehr jung für den Status eines Solisten, zu dem er nach der Premiere von Alexei Ratmanskys "Tschaikowski-Ouvertüren" am 23. Dezember von Staatsballett-Direktor Laurent Hilaire befördert wurde. Der Portugiese, der 2021 beim Prix de Lausanne den Ersten Preis gewann und seit der Spielzeit 2021/2022 dem Bayerischen Staatsballett angehört, tanzt im "Sturm" den Luftgeist Ariel, das ist atemberaubend schön. Wer das bislang verpasst hat, die Tschaikowski-Ouvertüren kehren zurück im April, Mai und Juli.

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