Altersdiskriminierung in den Medien„Als Frau muss man davon ausgehen, ab einem bestimmten Alter nicht mehr als Moderatorin eingesetzt zu werden“

Lesezeit: 5 Min.

Andrea Grießmann beim Treffen im Café am Wiener Platz.
Andrea Grießmann beim Treffen im Café am Wiener Platz. Stephan Rumpf

Andrea Grießmann blickt auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte als Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zurück. Eine Karriere, die mit Mitte 50 abrupt endete. Ein Interview über Attraktivitätsdruck, Älterwerden und abnehmende weibliche Präsenz vor der Kamera.

Interview von Barbara Hordych

Vielseitig und reiselustig war Andrea Grießmann, 57, schon immer: Ihre Schulzeit verbrachte sie in Spanien, Argentinien und in Franken. Heute lebt sie im Landkreis München. Als Moderatorin war sie drei Jahrzehnte deutschlandweit für das öffentlich-rechtliche Fernsehen tätig. Wie ihr diese Karriere auch mit Familie und Kindern gelang – und warum sie ihre Moderationen verlor, erzählt sie im Interview.

Zur SZ-Startseite

Regisseur Norbert Lechner über Geschichtsvermittlung für Kinder
:„Faschistisches Gedankengut wird immer salonfähiger, da muss man dagegenhalten“

Noch bevor „Das geheime Stockwerk“ in die Kinos kommt, wird Norbert Lechners Spielfilm mit Preisen überhäuft. Darin reist ein Zwölfjähriger ins Jahr 1938. Ein Gespräch mit dem Regisseur, wie er gegen den rechtsradikalen Ungeist ansteuern will.

SZ PlusInterview von Barbara Hordych

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: