Amtsgericht MünchenBankangestellter überweist Geld an sich selbst

Lesezeit: 2 Min.

50 000 Quadratmeter Geschossfläche im Brutalismus-Stil: das Justizzentrum an der Nymphenburger Straße. Ob es erhalten bleibt, soll sich dieses Jahr entscheiden.
50 000 Quadratmeter Geschossfläche im Brutalismus-Stil: das Justizzentrum an der Nymphenburger Straße. Ob es erhalten bleibt, soll sich dieses Jahr entscheiden. Robert Haas

Der 34-jährige notorische Betrüger transferiert mehr als 50 000 Euro auf sein eigenes Konto. Die Richterin lässt den Mann nicht mehr mit einer Bewährungsstrafe davonkommen - zu lang ist das Vorstrafenregister.

Von Susi Wimmer

SZ bei Google bevorzugen

Pietro M. ( Name geändert) jammert und lamentiert, die kurze Zeit im Gefängnis habe ihm "die Augen geöffnet". Aber jetzt sei er ein besserer Mensch - einer, der ganz sicher keine Straftaten mehr begehen werde. Vor nicht allzu langer Zeit allerdings hatte sich der 34-Jährige als Angestellter einer renommierten Bank mehr als 50 000 Euro auf sein eigenes Konto überwiesen. Dafür schickte die Amtsrichterin jetzt den notorischen Betrüger für zwei Jahre ins Gefängnis.

Zur SZ-Startseite

Personalpolitik im Rathaus
:Im Konzern München wird das Geld knapp

Knapp drei Milliarden Euro pro Jahr bezahlt die Stadt für ihre Beschäftigten. Nur mit großer Mühe lässt sich ein genehmigungsfähiger Haushalt für das kommende Jahr aufstellen. Die Hoffnung liegt auch auf künstlicher Intelligenz.

SZ PlusVon Heiner Effern und Anna Hoben

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: