Sportfotografie:Mit der Kamera in der Pole-Position

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Der Mann mit dem großen Objektiv: Alexander Hassenstein, vielfach preisgekrönter Getty-Sportfotograf. (Foto: Alessandra Schellnegger)

Große Siege, bittere Niederlagen, heftige Emotionen: Der vielfach preisgekrönte Sportfotograf Alexander Hassenstein ist fast immer dabei. Angefangen hat er mit Bildern vom Kicken zwischen Wäschestangen.

Von Thomas Becker

Selten war das mit der Gleichzeitigkeit des Seins für Alexander Hassenstein so einfach wie neulich bei den BMW Open. Von morgens bis abends am Aumeisterweg Tennisspieler wie Alexander Zverev und Holger Rune fotografieren, spätabends dann die Champions-League-Kicker von Arsenal London und vom FC Bayern in der Allianz-Arena, nur ein paar Kilometer weiter. Als am Sport interessierter Mensch hat man sich daran gewöhnt, dass der Mann mit dem vollen Haar und dem großen Objektiv auf der Kamera ständig und überall bei der Arbeit im Fernsehen zu sehen ist, New York, Rio, Tokio, immer mittendrin statt nur dabei. Wie geklont.

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