„AC/DC“ in München:Und dann blitzt es über dem Olympiaberg

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Ist "Power Up", die erste Tour nach acht Jahren, auch die letzte? "AC/DC" beim Konzert in München (Foto: Jens Niering)

Europa schmiert nach rechts ab, während „AC/DC“ im Münchner Regen selbstvergessen drauflos donnern. Alles läuft und säuft ab wie immer – es dampft also gewaltig.

Kritik von Michael Zirnstein

Was soll man noch Neues über AC/DC erzählen? Über jene Band im 52. Jahr ihrer Karriere, von der Fans wartend auf das erste von zwei München-Konzerten wieder jene Schnurre erzählten, wie Angus Young einmal in einem Interview vorgehalten worden sei, sie hätten nun doch schon zehn Platten aufgenommen, die sich alle gleich anhören. „Das ist gelogen“, soll der Gitarrist gesagt haben, „wir haben elf Platten aufgenommen, die sich alle gleich anhören.“ Also, was Neues, bitte.

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