Abitur-Prüfungen:Wie Schüler das Mathe-Abitur entspannt bestehen

Abitur-Prüfungen: Lennart Redl und Hafez Pirzadeh haben sich beim Surfen am Eisbach kennengelernt. Sie sind der Meinung: Mathematik hat zu Unrecht einen so schlechten Ruf bei Schülern. Und sie wollen Mathe so vermitteln, dass es Spaß macht.

Lennart Redl und Hafez Pirzadeh haben sich beim Surfen am Eisbach kennengelernt. Sie sind der Meinung: Mathematik hat zu Unrecht einen so schlechten Ruf bei Schülern. Und sie wollen Mathe so vermitteln, dass es Spaß macht.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Es ist wahrscheinlich das unbeliebteste Fach - und das, wovor die meisten den größten Respekt haben: Mathematik. Zwei Münchner Studenten sagen: Um sich genügend Punkte zu sichern, muss man nicht superschlau sein.

Von Kathrin Aldenhoff

Ja, einer war dabei. Bei dem hat es nicht geklappt. Der hat sein Abitur im vergangenen Jahr nicht geschafft, obwohl er bei ihnen im Crashkurs saß. Ärgerlich für die Statistik. Denn Lennart Redl und Hafez Pirzadeh wissen ja eigentlich genau, wie das geht: Jugendliche auf das Abitur in Mathematik vorbereiten, ihnen helfen, ihr Ziel zu erreichen. Egal, ob das heißt: irgendwie durchkommen - oder 15 Punkte und damit das bestmögliche Ergebnis schaffen.

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