MeinungGesundheitDer Konsum von Zucker muss endlich runter

Portrait undefined Werner Bartens

Kommentar von Werner Bartens

Lesezeit: 2 Min.

Der vermehrte Konsum von gesüßten Getränken und anderen Lebensmitteln erhöht die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, Diabetes und andere Leiden, darunter Krebs.
Der vermehrte Konsum von gesüßten Getränken und anderen Lebensmitteln erhöht die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, Diabetes und andere Leiden, darunter Krebs.
Nerza via imago-images.de

Kommt die Steuer auf Gesüßtes? Und wenn ja, wann und mit welchen Ausnahmen? Die Koalition ziert sich, die Abgabe einzuführen. Dabei hat sich diese in anderen Ländern längst bewährt.

SZ bei Google bevorzugen

Mit der geplanten Zuckersteuer verhält es sich wie mit hoch verarbeiteten, gesüßten Lebensmitteln: Man weiß nicht genau, was drin ist. Bisher kursieren Vorlagen, ein Eckpunktepapier, und zu jeder Kaffeepause äußert sich ein weiterer Politiker oder ein weiteres Ministerium dazu, wie sie es mit der geplanten Abgabe halten und was mit den zu erwartenden Mehreinnahmen geschehen sollte.

Zur SZ-Startseite

Ernährung
:Was eine Zuckerabgabe bewirken könnte

Die Bundesregierung will eine Abgabe auf Süßgetränke einführen. Welchen Nutzen haben solche Preiserhöhungen, gibt es Risiken und wirksame Alternativen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Berit Uhlmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: