MeinungWladimir PutinEuropa darf sich keine Illusionen machen, mit wem es da verhandeln will

Portrait undefined Hubert Wetzel

Kommentar von Hubert Wetzel

Lesezeit: 3 Min.

Sie fordern Wladimir Putin zu Verhandlungen auf: Friedrich Merz, Wolodimir Selenskij, Keir Starmer und Emmanuel Macron (von links) in London.
Sie fordern Wladimir Putin zu Verhandlungen auf: Friedrich Merz, Wolodimir Selenskij, Keir Starmer und Emmanuel Macron (von links) in London. Isabel Infantes/Reuters

Der russische Machthaber schickt jeden Monat Tausende junge Menschen in den Tod. Alles klar? Gut, denn dann ist auch klar, worüber man mit dem Mann im Kreml sprechen kann.

SZ bei Google bevorzugen

Eigentlich gibt es da ja nichts zu verhandeln. Eigentlich ist die Lage eindeutig: Der russische Diktator Wladimir Putin hat im Februar 2022 seiner Armee befohlen, das Nachbarland Ukraine anzugreifen. Das hat seine Armee getan und tut es bis heute. Damit der Krieg endet, müsste Putin mithin seiner Armee befehlen, die Ukraine nicht mehr anzugreifen. Eigentlich ganz einfach.

Zur SZ-Startseite

Debatte
:Sollen sie doch brennen

Hass ist eines der wenigen Dinge, die Ukrainer und Russen nach mehr als vier Jahren Krieg noch verbinden. Das ist fatal, denn:  Gewalt, die in einem solchen Ausmaß kultiviert wurde, wird nicht in den Schützengräben bleiben.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: