MeinungErderwärmungTrumps Wiederkehr ist eine sehr schlechte Nachricht für den Klimaschutz

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Kommentar von Michael Bauchmüller

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Szene aus Chiva, Spanien, nach den Überschwemmungen der jüngsten Tage: Die Weltnaturschutzkonferenz blieb ohne Einigung, beim Klima droht nun dasselbe.
Szene aus Chiva, Spanien, nach den Überschwemmungen der jüngsten Tage: Die Weltnaturschutzkonferenz blieb ohne Einigung, beim Klima droht nun dasselbe. Eduardo Manzana/dpa

Selten ist ein Klimagipfel unter so miesen Vorzeichen gestartet wie dieser in Baku. Die US-Wahl überschattet alles, und dann geht es auch noch ums Geld. Wie das enden kann, hat sich gerade erst gezeigt.

Das Menetekel liegt erst gut eine Woche zurück. In Calí, Kolumbien, endete die Weltnaturschutzkonferenz ohne Einigung in einem zentralen Punkt: Die Staaten hatten sich nicht auf einen Fonds einigen können, über den der Schutz der Artenvielfalt hätte finanziert werden können. Vor allem Industriestaaten hatten gemauert, auch europäische. Am Ende wurde die Einigung vertagt, auf irgendwann. Wird es in Baku ähnlich laufen?

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