So viel Drama war selbst in der dramensatten Geschichte von VW noch nie: Fünf Tage rangen Management und Gewerkschaft bis tief in die Nacht, bis dann ein Sparplan stand. Das ist erst mal eine gute Nachricht, weil eine Fortsetzung des monatelangen Streits die Probleme verschlimmert hätte: Wer kauft Autos einer Firma, die ständig negative Schlagzeilen macht?
MeinungVWGut, dass für die Krise nicht allein die Arbeitnehmer zahlen

Kommentar von Alexander Hagelüken
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Keine Werke dichtmachen, aber Kosten senken und sozialverträglich Stellen abbauen: Das ist ein guter Kompromiss. Massenentlassungen würden einseitig die Beschäftigten für Fehler zahlen lassen, die vor allem Vorstand und Aktionäre gemacht haben.
