MeinungAutoindustrieDer VW-Chef sollte endlich ehrlich mit seinen Beschäftigten sprechen

Kommentar von Paulina Würminghausen

Lesezeit: 2 Min.

Seit 30 Jahren ist Oliver Blume im Konzern, seit vier Jahren hat er den Posten ganz oben.
Seit 30 Jahren ist Oliver Blume im Konzern, seit vier Jahren hat er den Posten ganz oben. Friedrich Bungert

Stellenabbau, Werksschließungen: Es kursieren viele Gerüchte bei Europas größtem Autobauer, doch wenig Belastbares. Oliver Blume ist den Angestellten Klarheit schuldig.

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Man stelle sich einmal vor, der eigene Chef will den Laden dichtmachen – und man erfährt davon aus der Zeitung. Genau so geht es gerade Zehntausenden Beschäftigten bei Volkswagen. Denn jemand aus der obersten Management-Riege hat Ende Juni angebliche Sparpläne durchgestochen. Seitdem wabern Gerüchte über einen gigantischen Stellenabbau und Werksschließungen umher, die das halbe Land in Aufruhr versetzen.

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