MeinungAutoindustrieBei VW müssen alle Abstriche machen – auch das Management

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Kommentar von Kathrin Werner

Lesezeit: 1 Min.

VW-Mitarbeiter in Zwickau protestieren gegen die Sparpläne des Autobauers.
VW-Mitarbeiter in Zwickau protestieren gegen die Sparpläne des Autobauers. JENS SCHLUETER/AFP

Kündigungen, Werksschließungen: Bei dem Autobauer wird wohl kein Stein auf dem anderen bleiben. Damit die VW-Belegschaft das verkraftet, muss der Vorstand erklären, was aus diesen Trümmern wachsen soll.

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Mitten im größten Streit sagen Menschen gerne: „Hab’ ich dir doch schon immer gesagt.“ Schlau ist so ein Satz nicht. Man soll im Konflikt schließlich nach vorn schauen, statt sich daran aufzuhängen, wer Schuld trägt und wer schon immer alles besser wusste.

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Volkswagen
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Bei VW sollen mindestens drei Fabriken schließen, Zehntausende ihre Arbeitsplätze verlieren, verkündet der Betriebsrat. Dessen Vorsitzende Daniela Cavallo kritisiert die Pläne – und sagt, der Vorstand spiele mit dem Risiko, dass „bald alles eskaliert“.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Kathrin Werner

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