MeinungCharlie KirkAmerika braucht jetzt Versöhnung, keine Rache

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Kommentar von Peter Burghardt

Lesezeit: 1 Min.

Erika Kirk und der amerikanische Präsident Donald Trump während der Trauerfeier für den ermordeten Charlie Kirk.
Erika Kirk und der amerikanische Präsident Donald Trump während der Trauerfeier für den ermordeten Charlie Kirk. Daniel Cole/REUTERS

Die Witwe vergibt dem mutmaßlichen Mörder ihres Mannes öffentlich. Doch der US-Präsident denkt nur an Vergeltung. Er sollte besser von ihr lernen.

Kann sein, dass Erika Kirk dem mutmaßlichen Mörder ihres Mannes mit drei Worten das Leben gerettet hat. Noch urteilen in den USA zwar Gerichte, irdische Gerichte, auch wenn die Regierung inzwischen manchmal den Eindruck erweckt, als stünde die Bibel über der Verfassung. Aber die Witwe des ermordeten Aktivisten Charlie Kirk hat bei der Trauerfeier am Sonntag in Arizona unter Tränen und mit Hinweis auf Jesus Christus gesagt, dass sie dem Täter vergebe.

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