MeinungSüdamerikaEndlich ist klar, was Trump mit Venezuela vorhat

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Kommentar von Jan Heidtmann

Lesezeit: 3 Min.

Ausschnitt aus dem Video, das zeigt, wie Soldaten einen venezolanischen Öltanker stürmen.
Ausschnitt aus dem Video, das zeigt, wie Soldaten einen venezolanischen Öltanker stürmen. (Foto: HANDOUT/AFP)

Während das US-Militär einen Öltanker in der Karibik kapert, reist Oppositionsführerin Machado nach Monaten im Untergrund heimlich nach Oslo. Die Lage im Land und in der Karibik wird Tag für Tag unübersichtlicher. Ein paar Gewissheiten gibt es dennoch.

Gebannt schaut man nun bereits seit Wochen darauf, was sich vor der Küste Venezuelas abspielt. Bislang wirft dabei jeder neue Tag mehr Fragen auf, als er Antworten gibt. Ist dort gerade eine moderne Variante der Monroe-Doktrin zu erleben, des US-Imperialismus in Lateinamerika? Handelt es sich um den nächsten Akt des „War on Drugs“, des Krieges gegen die Drogen? Oder steht eine Invasion, wie 1983 in Grenada, unmittelbar bevor?

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USA
:Diesmal Öl statt Drogen

Vor der Küste Venezuelas beschlagnahmen die USA einen Tanker, der nach ihren Angaben „in ein illegales Öltransportnetzwerk“ verstrickt sein soll. Die Aktion ist eine weitere Eskalation im Konflikt mit dem Regime in Caracas.

SZ PlusVon Peter Burghardt

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