Die US-Wähler haben Donald Trump mit einer seltenen Machtfülle ausgestattet. Seine republikanische Partei besitzt mindestens für die kommenden zwei Jahre die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat. Er könnte nun also all seine wirtschaftspolitischen Drohungen wahr machen: die Strafzölle; das rücksichtslose Bohren nach Öl und Gas; die Steuererleichterungen für Reiche. Alles davon hätte schlimme und langfristige Folgen, für Handelspartner wie Deutschland, fürs Klima und auch für die Amerikaner selbst. Trumps Pläne für Wirtschaft, Handel und Energie würden die Welt definitiv ungleicher machen.
MeinungUSATrumps Pläne für die Wirtschaft sind sogar der Industrie zu rückständig

Kommentar von Ann-Kathrin Nezik
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Der designierte US-Präsident will Klima-Restriktionen abschaffen, Zölle einführen, mehr Öl fördern. Aber gegen diese Vorhaben formiert sich Widerstand – ausgerechnet bei den vermeintlich Begünstigten.
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