Am Wochenende erlebten die USA zwei Großereignisse, die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick erscheint. Die Sängerin Taylor Swift und der Footballspieler Travis Kelce heirateten im New Yorker Madison Square Garden. In Washington feierte US-Präsident Donald Trump einen Tag später den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeit – mit einer Party, bei der vor allem eine Person im Mittelpunkt stand: er selbst.
MeinungUSATrump und Swift zeigen mit ihren Spektakeln, dass ein neues „Gilded Age“ angebrochen ist

Kommentar von Ann-Kathrin Nezik
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Der Präsident feiert den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten, der Popstar eine pompöse Hochzeit mit tausend Gästen. Doch für die Mittelschicht ist vieles unbezahlbar geworden.
