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Kommentar von Christian Zaschke, New York

Lesezeit: 3 Min.

Tausende Trump-Unterstützer liefen am Wochenende teils bewaffnet durch Washington D.C.
Tausende Trump-Unterstützer liefen am Wochenende teils bewaffnet durch Washington D.C.
dpa

Die Gefahr einer landesweiten Eskalation in den USA wächst. Es ist an der Republikanischen Partei, den Präsidenten jetzt zurück in die Wirklichkeit zu holen.

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Schwer zu sagen, was am schlimmsten ist. US-Präsident Donald Trump selbst, der sich weigert, seine Wahlniederlage anzuerkennen und das Land mit einem Lügengewitter ohnegleichen überzieht? Seine Anhänger, die alles glauben, was er sagt, und in ihrer blinden Gefolgschaft wirken wie hypnotisierte Mitglieder eines Kults? Oder doch die Republikanische Partei, vormals genannt: Grand Old Party, die sich nicht dazu durchringen kann, den komplett außer Kontrolle geratenen Präsidenten wieder in Verbindung mit der Realität zu bringen?

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