MeinungStrafzölle vs. FreihandelTrump sollte ausnahmsweise mal auf Musk hören

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Kommentar von Alexander Mühlauer

Lesezeit: 3 Min.

Wenn Donald Trump Zölle verhängt, dann treffen diese auch seinen Berater Elon Musk.
Wenn Donald Trump Zölle verhängt, dann treffen diese auch seinen Berater Elon Musk. (Foto: RobertoSchmidt/AFP)

Die Börsen brechen ein, der US-Präsident ruft seine Landsleute zum Durchhalten auf: Das „Endergebnis werde historisch“ sein. Wenn das so ist, dann sei ein historischer Vergleich erlaubt. Und der fällt nicht zu seinen Gunsten aus.

Elon Musk liegt richtig. Das Beste, was jetzt passieren kann, ist eine „Null-Zoll-Situation“, aus der eine Freihandelszone zwischen Europa und den USA entsteht. Ausgerechnet Musk, bisher einer der engsten Berater von Donald Trump, spricht sich für das aus, was der US-Präsident mit seiner Zolldoktrin zu Grabe trägt: Freihandel. Man kann nur hoffen, dass Trump auf Musk hört.

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SZ PlusVon Jan Diesteldorf, Alexander Mühlauer, Ann-Kathrin Nezik und Angelika Slavik

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