MeinungUSA:Trump versucht im Fall Epstein den Befreiungsschlag. Aber der geht daneben

Kommentar von Charlotte Walser

Lesezeit: 1 Min.

Eher trotzig als souverän: US-Präsident Donald Trump.
Eher trotzig als souverän: US-Präsident Donald Trump. (Foto: Aaron Schwartz/Reuters)

Der Präsident fordert den Kongress auf, einer Veröffentlichung der Ermittlungsakten zuzustimmen. Es sei ihm egal, was darin steht. Wer’s glaubt.

Donald Trump hat alles versucht, um die Veröffentlichung aller Ermittlungsakten über den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu verhindern. Als er sah, dass sich die Abstimmung im Repräsentantenhaus nicht wird verhindern lassen, setzte er die Republikaner unter Druck, die eine Veröffentlichung befürworten. Aber auch das hat nicht geholfen.

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Trump und die Epstein-Affäre
:„Natürlich wusste er von den Mädchen“

Die Demokraten veröffentlichen E-Mails, die der Missbrauchstäter Jeffrey Epstein geschrieben hat. Diese nähren den Eindruck, dass US-Präsident Trump besser über dessen Machenschaften informiert gewesen sein könnte, als er zugibt.

SZ PlusVon Peter Burghardt

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