USA:Ohne Vorbild

Trump im Weißen Haus

Donald Trump wird aus dem Weißen Haus ausziehen - wenn auch ungern.

(Foto: Andrew Harnik/dpa)

Die lange Übergangszeit zwischen zwei Präsidenten liegt in der amerikanischen Geschichte begründet. Donald Trump aber erschwert den Wechsel unnötig.

Von Daniel Benjamin

Es war nie wirklich zu erwarten, dass Präsident Donald Trump versuchen würde, nach der Amtseinführung seines Nachfolgers am 20. Januar im Weißen Haus zu bleiben. Ein Mann, für den die Bezeichnung "Loser" die ultimative Demütigung darstellt, würde nie das öffentliche Spektakel riskieren, aus seiner amtlichen Residenz zwangsweise ausgewiesen zu werden. Eine solche Erniedrigung wäre das unvermeidliche Resultat einer Verweigerung des freiwilligen Auszugs, denn weder das Militär noch die Sicherheitsdienste würden Trump bei rechtswidrigen Bemühungen, sich im Amt zu halten, unterstützen.

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