bedeckt München

USA:Die Republikaner müssen mit Trump brechen

USA Trump Republikaner

Anhänger sind nicht alles: "America" könnte "America first" schlagen.

(Foto: AFP)

Die Partei muss sich nun entscheiden, wofür sie steht: Für den abgewählten Präsidenten oder für die USA. Beides zugleich ist unmöglich.

Kommentar von Hubert Wetzel, Washington

Donald Trump hat seinen Anhängern stets versprochen, er werde "gewinnen, bis sie das Gewinnen satthaben". In Wahrheit jedoch hat er mehr Niederlagen zu verantworten, als jeder andere Präsident. In seinen vier Regierungsjahren hat Trump die Republikaner die Mehrheit im Abgeordnetenhaus und im Senat gekostet. Er hat nach einer Amtszeit das Weiße Haus wieder verloren. Er musste sich voriges Jahr bereits einem ersten Amtsenthebungsverfahren stellen, ein zweites wird voraussichtlich diese Woche beginnen. Man könnte es so sagen: Donald Trump ist das, was er am meisten hasst - ein Verlierer.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Erleichterungen für Geimpfte
Corona-Maßnahmen
Wohldosierte Freiheit
Laura Malina Seiler
Alles so wundervoll
Plate with ready-to-eat Black Forest cake PPXF00315
Abnehmen
Warum Intervallfasten nicht funktioniert
Wanzen 16:9
Bettwanzen
Das große Fressen
Coronavirus - Intensivstation der Uniklinik Aachen
Corona-Pandemie
Der Grippe-Vergleich ist ein gefährlicher Irrtum
Zur SZ-Startseite