MeinungDemokratenWas in New York klappt, könnte auch dort klappen, wo landesweite Wahlen entschieden werden

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Kommentar von Boris Herrmann

Lesezeit: 2 Min.

Er wird nun mit 34 Jahren der erste muslimische Bürgermeister der größten Stadt Amerikas.
Er wird nun mit 34 Jahren der erste muslimische Bürgermeister der größten Stadt Amerikas. (Foto: Yuki Iwamura/Yuki Iwamura/AP/dpa)

Zohran Mamdani hat es geschafft, die ihn umwehende Begeisterung ins Ziel zu retten. Für seine innerlich zerstrittene Partei lässt sich daraus etwas lernen.

Um zu erahnen, was der Wahlsieg von Zohran Mamdani für die Zukunftsperspektiven der Demokraten in Amerika bedeuten könnte, lohnt sich ein Blick zurück in den Sommer 2024. Damals herrschte in den USA eine fast körperlich wahrnehmbare Aufbruchstimmung. Die eher so ins Rennen gepurzelte Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris hatte einen signifikanten Teil des Landes elektrisiert. „Yes, we Kam“, lautete die Parole. Diese Euphoriewelle hatte bloß ein Problem: Wenig später war sie auch schon wieder abgeebbt.

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New York City
:Ein „demokratischer Sozialist“ als Bürgermeister

Noch vor einem Jahr war Zohran Mamdani ein Nobody, jetzt soll der Senkrechtstarter die Welthauptstadt des Kapitalismus regieren. Sein Erfolg beschert den Demokraten eine Erkenntnis.

SZ PlusVon Boris Herrmann

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