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Pandemie:Die Maske fällt

Eine Spaziergängerin während der Corona-Pandemie in New York

Bald befreit vom Verhüllungszwang: eine maskentragende Frau in New York.

(Foto: TIMOTHY A. CLARY/AFP)

Wer in den USA vollständig geimpft ist, darf wieder unverhüllt lächeln. Die Entscheidung ist mit einem Restrisiko verbunden. Trotzdem stößt sie die wichtige Debatte an, wie man die Pandemie beenden soll - auch in Deutschland.

Kommentar von Christina Berndt

Sport machen, ins Kino gehen, sich in einem Café im Freien an einem Cappuccino erfreuen, ohne zuvor einen Corona-Test absolvieren zu müssen: Für Geimpfte und Genesene in Deutschland ist das Leben leichter geworden. Noch besser aber ergeht es seit Donnerstag den Geimpften in den USA. An dem Tag, an dem dort der 250millionste Piks gegen Covid-19 gesetzt wurde, verkündete die Seuchenschutzbehörde CDC, vollständig Geimpfte müssten außer in dichtem Gedränge wie in Bussen oder an Flughäfen keine Maske mehr tragen. Auch nicht im Kino, im Theater, beim Friseur. Und nicht einmal im aerosolvernebelten Fitnessstudio oder beim viruslastigen Singen. Man kann diese Entscheidung durchaus mit einem mulmigen Gefühl betrachten.

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