Krieg in Nahost:Waffenfreunde wider Willen

Krieg in Nahost: Verbündete, die es einander nicht leicht machen: Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu (links) nimmt den amerikanischen Präsidenten Joe Biden in Empfang.

Verbündete, die es einander nicht leicht machen: Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu (links) nimmt den amerikanischen Präsidenten Joe Biden in Empfang.

(Foto: BRENDAN SMIALOWSKI/AFP)

US-Präsident Joe Biden hat sich mit seiner Israel-Politik verkalkuliert: Er kann Benjamin Netanjahu nicht lenken.

Kommentar von Fabian Fellmann

Sie nennen sich "Freunde", aber beide wissen, dass sie politische Feinde sind: US-Präsident Joe Biden und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu vertreten gegensätzliche Auffassungen im Nahost-Konflikt. Netanjahu hat die israelische Politik auf einen Rechtskurs gebracht und die Gesellschaft gespalten, er will die Hamas militärisch schlagen und auch einen palästinensischen Staat verhindern.

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:"Keine Wut. Keine Angst. Sie sind es nicht wert."

Erika Freeman, 96, Holocaust-Überlebende und Psychoanalytikerin, über den wachsenden Antisemitismus in ihrer Heimat Österreich und den Nahostkonflikt.

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