MeinungIranNun will Trump vorerst doch nicht mit dem Kopf durch die Wand

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Kommentar von Ann-Kathrin Nezik

Lesezeit: 2 Min.

Harte Sanktionen gegen alle Staaten, die noch mit Iran Handel treiben, kündigte US-Finanzminister Scott Bessent zu Beginn dieser Woche an.
Harte Sanktionen gegen alle Staaten, die noch mit Iran Handel treiben, kündigte US-Finanzminister Scott Bessent zu Beginn dieser Woche an.
Evelyn Hockstein/REUTERS

Sein Finanzminister plant Sanktionen gegen alle Länder, die noch Geschäfte mit Teheran machen, doch will er erst mal mit diesen Ländern reden. Er hat offenbar Respekt - vor China und seinen Wählern.

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Es sollte ein „D-Day“ werden, eine Operation wie die Landung der Alliierten an den Stränden der Normandie, die 1944 das Ende des Zweiten Weltkriegs einleitete. So hatten es US-Präsident Donald Trump und sein Finanzminister Scott Bessent vollmundig angekündigt. Nur heißt der Gegner diesmal nicht Nazi-Deutschland, sondern Iran. Die Schlacht wollten sie statt mit militärischen Mitteln mithilfe von wirtschaftlichen Sanktionen schlagen.

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Donald Trump will das iranische Regime nun wirtschaftlich zu Fall bringen. US-Finanzminister Bessent kündigt deshalb neue, umfassende Sanktionen gegen Teheran und seine Unterstützer an.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

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