MeinungIranTrump ist in die Falle des Krieges geraten

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Kommentar von Raphael Geiger

Lesezeit: 1 Min.

Ein Anti-Trump-Plakat in Teheran: Solange gekämpft wird, liefern die Angriffe dauernd Gründe, warum die Gegenangriffe immer härter ausfallen müssen.
Ein Anti-Trump-Plakat in Teheran: Solange gekämpft wird, liefern die Angriffe dauernd Gründe, warum die Gegenangriffe immer härter ausfallen müssen. Atta Kenare/AFP

Der US-Präsident findet immer neue Gründe, warum er das iranische Regime angreift. Gerade glauben beide Seiten, sie hätten die Sache unter Kontrolle.

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Donald Trump hat für seinen Krieg gegen Iran schon einige Gründe genannt, angefangen mit der Hilfe für die iranischen Demonstranten zu Jahresbeginn („Hilfe ist auf dem Weg“) über den Terror des iranischen Regimes gegen US-Bürger bis hin zu dem vielleicht einzigen Satz, den der Präsident seit Jahren regelmäßig sagt: dass Iran nicht in den Besitz einer Atombombe kommen dürfe.

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