Schwer, sich diesen Bildern zu entziehen. Sie legten einander die Arme über die Schultern, drei der fünf aus Iran freigekommenen US-Amerikaner. So gingen sie am Flughafen von Doha übers Rollfeld, ihrem Zwischenstopp auf dem Weg in die USA, frei nach Jahren der Haft im Teheraner Evin-Gefängnis. Einer von ihnen sagte, er freue sich auf die Natur, aufs Laub des amerikanischen Herbsts. "Laub statt Mauern", sagte er.
MeinungUSAMilliarden für den Frieden

Kommentar von Raphael Geiger
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Joe Biden hat den Gefangenenaustausch mit Iran bewilligt, weil er eine Krise in Nahost vermeiden will. Die Realpolitik des US-Präsidenten ist richtig - er muss aber aufpassen, dass er das Regime in Teheran nicht legitimiert.
