MeinungUSA:Nein, diese E-Mails von Jeffrey Epstein beweisen gar nichts

Portrait undefined Reymer Klüver

Kommentar von Reymer Klüver

Lesezeit: 1 Min.

Dass Trump und Epstein „best buddies“ waren, ist bereits bekannt. So wurde der US-Präsident im Juli in Schottland willkommen geheißen.
Dass Trump und Epstein „best buddies“ waren, ist bereits bekannt. So wurde der US-Präsident im Juli in Schottland willkommen geheißen. (Foto: Lesley Martin/AFP)

Ein paar Nachrichten des Sexualstraftäters lassen die Temperatur im Washingtoner Kessel steigen. Warum nur? Sie offenbaren nicht mehr, als ohnehin über dessen Beziehung zu Donald Trump bekannt war.

Jetzt erst einmal tief durchatmen. Nein, die E-Mails von Jeffrey Epstein, die nun in den USA veröffentlicht wurden, beweisen gar nichts. Jedenfalls beweisen sie nicht mehr, als man ohnehin schon über Donald Trump und seine Beziehung zu dem Mädchenfänger und verurteilten Sexualstraftäter Epstein weiß. Ja, die beiden waren best buddies, machten auf Partys in New York und Florida sicherlich nicht sonderlich geschmackvolle Witze, umgaben sich mit jungen Frauen, auch in Bikinis. Und sie haben sich zerstritten, lange bevor Trump sich anschickte, die Vereinigten Staaten auf den Kopf zu stellen. Und lange bevor Epstein wegen seiner kriminellen Machenschaften belangt wurde.

Zur SZ-Startseite

MeinungKorruption
:Selenskij regiert die Ukraine wie einen Familienbetrieb

SZ PlusKommentar von Florian Hassel
Portrait undefined Florian Hassel

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Gutscheine: