MeinungVerteidigungTrump lässt jetzt auch noch Südkorea im Stich

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Kommentar von David Pfeifer

Lesezeit: 1 Min.

An der Grenze zu Nordkorea sammeln sich Panzerfahrzeuge der US-Armee, die dort gemeinsam mit südkoreanischen Truppen übt.
An der Grenze zu Nordkorea sammeln sich Panzerfahrzeuge der US-Armee, die dort gemeinsam mit südkoreanischen Truppen übt.
Ahn Young-joon/AP/dpa

Der US-Präsident will die Manöver mit dem asiatischen Land reduzieren und huldigt zugleich dem Diktator in Nordkorea. So schadet er seinem eigenen Land.

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Was man aus den vielen, bisweilen wirren, manchmal unwissenden oder auch boshaften Nachrichten des US-Präsidenten an die Welt herauslesen kann, ist unter anderem, dass er eine Schwäche für Typen hat, die er für stark hält. Putin imponiert ihm, vor Xi Jinping dienert er herum und sogar Kim Jong-un, der vor allem dafür bekannt ist, sein Volk Hunger leiden zu lassen, findet er irgendwie gut, weil der sich vor gar nichts zu fürchten scheint.

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