Wäre es nach Donald Trump gegangen, dann hätte er mit Xi Jinping auf großer Bühne nur nette Worte gewechselt und schöne Geschäfte gemacht. Auch darf ihm der Kollege aus China gerne dabei helfen, die Straße von Hormus wieder zu öffnen – da kommt Trump bei seinem Feldzug gegen Iran bisher nicht voran. Also steigen die Preise an den Zapfsäulen, und der US-Präsident ist bei seinen Landsleuten vor den Zwischenwahlen im Herbst so unbeliebt wie nie.
MeinungTrump in ChinaBei Taiwan geht es um Krieg oder Frieden zwischen den Großmächten

Kommentar von Peter Burghardt
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Der US-Präsident hätte das Thema gerne ausgelassen und sich ganz aufs Geschäft konzentriert. Doch das ließ ihm Gastgeber Xi nicht durchgehen – und so wird sich der Amerikaner entscheiden müssen.
