MeinungUSAKamala Harris’ Niederlage zeigt, mit der Gleichstellung ist’s nicht weit her

Portrait undefined Katharina Riehl

Kommentar von Katharina Riehl

Lesezeit: 2 Min.

Das war's dann erst einmal mit der Hoffnung, dass eine Frau das mächtigste Land der Welt führen könnte.
Das war's dann erst einmal mit der Hoffnung, dass eine Frau das mächtigste Land der Welt führen könnte. (Foto: Bastien Inzaurralde/AFP)

Die traurige Lehre aus der Präsidentenwahl: Den Menschen in Amerika ist ein wirres Zeug redender Mann allemal lieber als eine Frau.

Es gibt, selbstverständlich, nicht nur den einen Grund, aus dem Kamala Harris diese Präsidentschaftswahl verloren hat. Es gibt mehrere gesellschaftliche Gruppen, die sie nicht im erwarteten Maße überzeugen konnte, es gibt viele Themen, die weniger verfingen als von ihr erhofft. Aber auch wenn man sich der Komplexität der Faktoren im Klaren ist, so ist es doch eine Zahl, die einen besonderen Blick verdient: Gerade einmal 54 Prozent der amerikanischen Frauen stimmten für Kamala Harris als Präsidentin der Vereinigten Staaten; 44 Prozent hielten Donald Trump für den besseren Kandidaten.

Zur SZ-Startseite

US-Wahl
:Ein eindringliches Vermächtnis ohne Wut

Die Wahlverliererin Harris hält zum Ende ihre bislang beste Rede. Im Innenhof der Howard University trauern Studierende um ihre Hoffnung, die wegen Donald Trump untergegangen ist.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: