MeinungUSADie Kandidatur von Joe Biden ist nicht mehr zu retten

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Kommentar von Peter Burghardt

Lesezeit: 2 Min.

Joe Biden am Donnerstagabend nach dem Ende der Pressekonferenz beim Nato-Gipfel in Washington, D.C.
Joe Biden am Donnerstagabend nach dem Ende der Pressekonferenz beim Nato-Gipfel in Washington, D.C. MANDEL NGAN/AFP

Auch beim Nato-Gipfel hat der US-Präsident wieder seine Aussetzer gehabt. Es gilt das Argument von George Clooney: Der 81-Jährige hat einen Gegner, gegen den er nicht gewinnen kann.

Wird es nach der überstandenen Pressekonferenz jetzt ruhiger um Joe Biden, jedenfalls fürs Erste? Natürlich nicht. Der Auftritt des US-Präsidenten zum Abschluss des Nato-Gipfels war zwar kein Desaster wie sein Auftritt im TV-Duell mit Donald Trump, er bekam die Befragung trotz einiger Aussetzer ordentlich über die Bühne. Aber Bidens Bewerbung ist nicht mehr zu retten.

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Joe Biden
:„Ladies and Gentlemen: President Putin!“

Sie wollten ein Jubiläum feiern beim Nato-Gipfel und eine Botschaft an Russland senden: Wir lassen die Ukraine nicht im Stich. Stattdessen schauen alle auf den mächtigsten Mann im Saal – und der verwechselt gleich mal Selenskij mit Putin.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Peter Burghardt

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