MeinungUSAKamala Harris kann gewinnen, wenn sie jetzt das Momentum nutzt

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Kommentar von Peter Burghardt

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Noch ist alles möglich: die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris auf einer Wahlkampfveranstaltung auf der National Mall in Washington.
Noch ist alles möglich: die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris auf einer Wahlkampfveranstaltung auf der National Mall in Washington. Evelyn Hockstein/Reuters

Die anfängliche Euphorie ist verflogen bei den Demokraten, sie hat ja auch Fehler gemacht im Wahlkampf. Und doch: Sie hat etwas zu bieten, was ihrem schrillen Kontrahenten Donald Trump abgeht – Kompetenz.

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Was war das bei Amerikas Demokraten im Sommer für eine Euphorie, als statt Joe Biden plötzlich Kamala Harris ins Rennen ging. Der Frust entlud sich in Ekstase, auf einmal stand die ganze Partei hinter der Vizepräsidentin. Die Begeisterung schien sie bis ins Weiße Haus zu tragen – als erste Frau, als Tochter von Eltern, die einst aus Indien und Jamaika in die USA gekommen waren.

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:Kamala Harris’ kämpferisches Finale

Genau dort, wo Donald Trump vor fast vier Jahren seine Anhänger zum Kapitol hetzte, steht nun seine Gegnerin und warnt vor dem „kleinen Tyrannen“.

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