Wirtschaftspolitik:So lassen sich Investitionen und Innovationen fördern

Wirtschaftspolitik: Freude macht das Regieren in dieser Koalition wohl nicht immer. Jetzt gibt es ein neues Streitthema.

Freude macht das Regieren in dieser Koalition wohl nicht immer. Jetzt gibt es ein neues Streitthema.

(Foto: Michael Kappeler/dpa)

Und jetzt: eine Reform der Unternehmensteuern. Sie aber einfach zu senken, könnte kurzfristig Unmut auslösen. Eine andere Methode bietet sich an.

Kommentar von Bastian Brinkmann

Das Buch "Strukturreform der deutschen Ertragsteuern" ist keine Nachttischlektüre, allein schon weil es 1305 Gramm auf die Küchenwaage bringt und somit schwer zu halten ist. Das vor rund zehn Jahren erschienene Buch ist, Steuerrechtler müssen jetzt tapfer sein, kein Bestseller geworden. Sich mit den Details des deutschen Steuerrechts zu beschäftigen, ist kein Vergnügen. Aber wenn man eines über die Ampelkoalition sagen kann, dann dass die Minister Robert Habeck und Christian Lindner offenkundig nicht zum Vergnügen miteinander regieren. Insofern drängt sich eine Reform der Unternehmensteuern, die der Grüne und der FDPler gerade diskutieren, auf kasteiende Ampel-Art eigentlich auf.

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