MeinungWeizen-ExporteDie Ukraine braucht keine russische Erlaubnis

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Kommentar von Nicolas Freund

Lesezeit: 1 Min.

Die Welt braucht Getreide aus der Ukraine, sollte aber auch nicht wegen russischer Drohungen kuschen - ein Getreidefrachter verlässt den Hafen von Odessa.
Die Welt braucht Getreide aus der Ukraine, sollte aber auch nicht wegen russischer Drohungen kuschen - ein Getreidefrachter verlässt den Hafen von Odessa.
Yulii Zozulia / Avalon/Imago

Moskau will das Getreideabkommen wieder einmal als Hebel für Erpressungen nutzen. Das darf sich der Westen nicht gefallen lassen - und muss er auch nicht.

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Das Getreideabkommen zwischen der Ukraine, Russland, der Türkei und den Vereinten Nationen war ein diplomatischer Erfolg. Es hat die weltweiten Lebensmittelpreise stabilisiert und gezeigt: Verhandlungen sind im Krieg in der Ukraine zwar in weiter Ferne, aber nicht ausgeschlossen.

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SZ PlusVon Frank Nienhuysen

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