Drohnen-Angriff:Der Westen muss die Ukraine bremsen - und mehr liefern

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Drohnen-Angriff: In der russischen Region Kursk brennen nach einem Drohnenangriff die Öltanks eines Flughafens.

In der russischen Region Kursk brennen nach einem Drohnenangriff die Öltanks eines Flughafens.

(Foto: IMAGO/RIA Novosti/IMAGO/SNA)

Die Attacke auf russisches Territorium zeigt, wie widersprüchlich die Haltung des Westens im Ukraine-Krieg ist. Will er ein baldiges Ende des Krieges, sind zwei Dinge zu beachten.

Kommentar von Stefan Kornelius

Bislang haben die USA und die Nato zwei kriegsrelevante Attacken gegen Russland missbilligt: das Bombardement der Krim-Brücke von Kertsch und das Attentat auf die Tochter des Propagandisten und Einpeitschers Alexander Dugin, Darja Dugina, im August in Moskau. Beide hochsymbolischen Angriffe wurden mutmaßlich von ukrainischen Kräften ausgeführt, beide haben den Krieg eskaliert und Russland zu einer härteren Antwort angestachelt. Das hat dem Westen nicht behagt.

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