Ukraine-Krieg:Das Vertrauen ist zerbrochen

Lesezeit: 2 min

Ukraine-Krieg: Bundeskanzler Olaf Scholz in Davos.

Bundeskanzler Olaf Scholz in Davos.

(Foto: Laurent Gillieron/dpa)

Scholz' Ampel löst in der Ukraine bis heute Verstörung und Wut aus. So ist es völlig unverständlich, dass die Regierungskoalition praktisch keine Bundestagsabgeordneten nach Davos geschickt hat, um dort ihre Politik zu erklären.

Kommentar von Wolfgang Krach

Olaf Scholz hat es vertan. Er ist nach Davos gekommen, auch um über die Ukraine zu reden. Er hat versucht, um Verständnis dafür zu werben, wie und warum seine Regierung handelt - oder auch nicht. Doch Zustimmung hat der Kanzler nicht erhalten. Überzeugt von Scholz war vor allem Scholz. Die Herzen seiner Zuhörer gehörten, als er sprach, längst den Ukrainerinnen und Ukrainern, die in großer Zahl zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz gekommen waren, um äußerst professionell für ihre Anliegen zu kämpfen und ihren Frust über die Zögerlichkeit der Berliner Regierung bei den Waffenlieferungen loszuwerden.

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