Waffenlieferung:Jede Unterstützung zählt

Lesezeit: 2 min

Waffenlieferung: Eine Bergepanzer der Bundeswehr bei einem Einsatz in Friedenszeiten: dem Anlegen einer Brandschneise.

Eine Bergepanzer der Bundeswehr bei einem Einsatz in Friedenszeiten: dem Anlegen einer Brandschneise.

(Foto: Jens Büttner/picture alliance/dpa/dpa-Zentral)

Die Bundesregierung hat gute Gründe dafür, keine Panzer an die Ukraine zu liefern - zwingend sind diese Argumente aber nicht. Berlin sollte nun alles dafür tun, um das Land zu unterstützen.

Kommentar von Paul-Anton Krüger, Berlin

Die Ukraine kämpft im Donbass nicht nur um ein Stück ihres Territoriums, sie kämpft um ihre Existenz als souveräner Staat. Wenn es dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gelingen sollte, das Land zu zerstückeln oder zu erobern, dann kippt die internationale Ordnung vollends. Dann wird es auch im Rest von Europa keine Sicherheit mehr geben. Deswegen muss der Westen alles dafür tun, wie Bundeskanzler Olaf Scholz zu Recht sagt, dass Putin diesen Krieg nicht gewinnt. Zugleich aber muss die Nato vermeiden, selbst Kriegspartei zu werden, auch das ist richtig und Konsens zwischen Berlin, Washington und Paris.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Healthy gut; Darmgesundheit
Essen und Trinken
»Für den Darm gilt: Je weniger Fleisch, desto besser«
Happy woman inhaling at home; Nagomi
Psychologie
"Es gehört dazu, die eigene Unzulänglichkeit akzeptieren zu können"
Thomas Gottschalk im Interview
"Die junge Generation heute ist so weichgekocht und so ängstlich"
Milcheis
Essen und Trinken
So gelingt Milcheis wie aus der Eisdiele
"Die Ärzte"
"Ach, Randale. Nee, keine Ahnung"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB