MeinungUefaSo geht man mit Bullys um

Portrait undefined Hubert Wetzel

Kommentar von Hubert Wetzel

Lesezeit: 2 Min.

Uefa-Präsident Aleksander Čeferin (li.) will dem Plan von Fifa-Präsident Gianni Infantino nicht folgen.
Uefa-Präsident Aleksander Čeferin (li.) will dem Plan von Fifa-Präsident Gianni Infantino nicht folgen.
Nick Potts/IMAGO/PA Images

Alle europäischen Mitglieder unterzeichnen eine Forderung gegen Infantinos Pläne, ohne sich gegeneinander ausspielen zu lassen. Davon könnte die Politik sich inspirieren lassen.

SZ bei Google bevorzugen

Ja, ja, schon klar: Gianni Infantino ist nicht Donald Trump. Der Präsident des Weltfußballverbands Fifa ist nicht der Präsident der Weltmacht Amerika. Fußball, ein beliebter Sport und ein einträgliches Geschäft, ist etwas anderes als Sicherheits- oder Handelspolitik, bei der es um Leib und Leben von Millionen Menschen oder das Schicksal ganzer Volkswirtschaften geht. Und schließlich: Der europäische Fußballverband Uefa, eine Funktionärsveranstaltung, ist nicht die Europäische Union, ein Zusammenschluss von Demokratien.

Zur SZ-Startseite

MeinungBundesregierung
:Merz’ Kanzlerschaft ist so gefährdet wie nie

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt
Portrait undefined Claus Hulverscheidt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: