MeinungUSAVance arbeitet für Trump, kann sich aber benehmen

Portrait undefined Fabian Fellmann

Kommentar von Fabian Fellmann

Lesezeit: 2 Min.

Sie bekamen tatsächlich eine zivilisierte Debatte zu sehen: Zuschauer in einer Bar in New York.
Sie bekamen tatsächlich eine zivilisierte Debatte zu sehen: Zuschauer in einer Bar in New York. (Foto: Caitlin Ochs/REUTERS)

Der Vize-Kandidat der Republikaner versucht in der TV-Debatte mit dem Demokraten Tim Walz, anders aufzutreten als sein Chef. Das Gefährliche ist, dass ihm dies sogar gelingt.

Viele US-Amerikaner wagten schon gar nicht mehr zu hoffen, dass so etwas in ihrem gespaltenen Land noch möglich ist: eine einigermaßen gesittete politische Diskussion, in der ein Republikaner und ein Demokrat sogar Gemeinsamkeiten finden. Nun haben sie am Dienstagabend unverhofft wieder einmal einen solchen Moment guter alter amerikanischer Politik erlebt, mitten in diesem so ganz und gar ungewöhnlichen Wahlkampf.

Zur SZ-Startseite

Hurrikan in den USA
:Der Sturm ist längst ein Politikum

Hurrikan „Helene“ hat nicht nur die Küste der USA verheert, sondern auch unvorbereitete Regionen tief im Land – darunter zwei Swing States, die die kommende Wahl mitentscheiden. Was ließ den Sturm so heftig werden?

SZ PlusVon Peter Burghardt und Christoph von Eichhorn

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: