MeinungUSA und KubaTrump klagt Castro für etwas an, das er selbst tut

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Kommentar von Peter Burghardt, Washington

Lesezeit: 1 Min.

Ihm kann es gar nicht schnell genug gehen mit einer US-Intervention: Ein Exilkubaner in Miami.
Ihm kann es gar nicht schnell genug gehen mit einer US-Intervention: Ein Exilkubaner in Miami. Chandan Khanna/AFP

Geht es nach dem Präsidenten, soll sich der Altrevolutionär aus Havanna vor einem amerikanischen Gericht verantworten. Der koloniale Größenwahn geht weiter.

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Nun will die US-Justiz also Raúl Castro vor Gericht stellen. Lässt Donald Trump den 94-jährigen Altrevolutionär bald von Spezialkommandos in Kuba abholen und in ein amerikanisches Gefängnis stecken, so wie im Januar den jüngeren Venezolaner Nicolás Maduro? Landen 90 Meilen südlich von Key West demnächst Marines, fast sieben Jahrzehnte nach der Kubanischen Revolution und dem US-Debakel in der Schweinebucht?

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Kuba
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SZ PlusVon Peter Burghardt

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