MeinungGeopolitikDas soll mir gehören!

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Kommentar von Nicolas Richter

Lesezeit: 3 Min.

Zwei Männer, die sich mit ihren Regelbrüchen gegenseitig anstacheln: Wladimir Putin (links) und Donald Trump, hier beim Treffen der beiden Präsidenten  in Alaska, August 2025.
Zwei Männer, die sich mit ihren Regelbrüchen gegenseitig anstacheln: Wladimir Putin (links) und Donald Trump, hier beim Treffen der beiden Präsidenten  in Alaska, August 2025. (Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa)

Großmächte finden es wieder erstrebenswert, ihr Staatsgebiet auszuweiten – auf Kosten anderer. Die Welt muss sich gegen solche Rechtsverstöße stemmen. Entscheidend könnte am Ende aber etwas ganz anderes sein.

Der US-Präsident blickt auf Grönland wie auf ein Grundstück an der Fifth Avenue: Er will es haben. Bloßer Einfluss reiche nicht, hat Donald Trump jüngst erklärt – nein, er wolle ownership. „Eigentum“, sagte der einstige Immobilienentwickler Trump, ist „psychologisch notwendig für den Erfolg“, es gebe einem etwas, das man durch irgendwelche Abkommen nicht erhalte. Kurzum: Es ist erst gut, wenn es einem gehört.

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